Herzlich willkommen,

leider muss ich gleich hier, auf der Startseite von Lion of Judah, mit einer traurigen Realitiät beginnen.
Es ist kein Geheimnis und es kann auch gar nicht verborgen werden, dass im Lauf der Jahrtausende unzählige unschuldige Menschen gequält, missbraucht, gefoltert, ermordet und in tausenden von Kriegen buchstäblich „verheizt“ worden sind – und das im Namen von Göttern aller Religionen.

Dabei standen überall Geistliche, meist nicht ganz so buchstäblich, in „vorderster Front“ um diese Kriege, für ihre jeweilige Seite als gerecht, in „Gottes Willen“ und unter „Gottes Segen“ zu deklarieren – und traurigerweise geschieht dies bis in unsere heutige „aufgeklärte und zivilisierte“ Welt und Zeit hinein.

Ein Blick in die Geschichte zeigt uns bedauerlicherweise, dass sich gerade in diesem Bereich unsere verschiedenen christlichen Kirchen – zusammen mit unseren, durch den gemeinsamen Glauben an den Gott Abrahams „Stammesverwandten“, den Muslimen aus den unterschiedlichen Strömungen des Islam – hervorgetan haben.
Diese beiden „Glaubenssysteme“ haben damit, objektiv betrachtet, in negativstem Sinn – und ohne es jemals leugnen zu können, alle anderen Religionen mit Abstand übertroffen – im absoluten Gegensatz zu dem, was Jesus Christus der Menschheit gelehrt und selbst vorgelebt hat!

Dabei wird in diesen beiden Religionen die absolute Friedfertigkeit von Jesus, oder Isa, wie er im Islam genannt wird, während seines ganzen Lebens bezeugt.
Sowohl die Bibel als auch der Koran bezeichnen diesen „Jesus/Isa“ in ihren Beschreibungen auch als das „Wort Gottes“; im Koran wird ER zusätzlich noch der „Geist Gottes“ genannt, für Christen ist dieser Geist Gottes, der HEILIGE Geist, eine weitere, die dritte Person des „dreieinigen“ Gottes.

Aber gerade wegen dieses Gegensatzes von Soll und Ist, bedeutet jedes einzelne dieser unzähligen Opfer für uns einen traurigen Grund – einen Grund, weshalb es für uns als Christen in „Lion of Judah“ (einer weiteren Bezeichnung für Jesus aus dem letzten Buch der Bibel, der Offenbarung von Jesus Christus), zunächst nicht um irgendeine religiöse Weltanschauung oder Philosophie , sondern zuerst um die allerwichtigste Frage für uns Menschen – und in der Folge um die Konsequenz daraus geht:

Wozu existieren wir hier überhaupt – und was kommt danach?

Es gibt definitiv nur zwei mögliche Antworten:

1.

Entweder – es gibt gar keinen Grund und folglich auch kein „Danach“ für uns.

Unser Bewusstsein, unsere Persönlichkeit, das eigene ICH hat genauso viel Bedeutung wie ein Stein, oder jener Haufen, den ein Elefant gerade in die Savanne fallen lässt – weil dann alles, was existiert, nur aus Zufall und jede weitere Entwicklung durch Evolution, entstanden ist.

Allerdings widersprechen dem gleich mehrere unserer Naturgesetze. Beispielsweise besagt der zweite Hauptsatz der Thermodynamik, dass die Unordnung in einem geschlossenen System, wie unserem Universum, ständig zunimmt.

Aber wie können dann aus einem chaotisch wabernden Plasma unzählige Gruppen von Galaxienhaufen, voller „Milchstraßen“ wie unserer, alle bestehend aus Milliarden von Sonnen, viele davon mit stabilen Planetensystemen – geschweige denn so komplexe organische Lebensformen wie wir, mit einem Kompass für „Gut und Böse“, unserem Gewissen und einer Ahnung von der Ewigkeit, – entstehen???

2.

Oder aber – irgend ETWAS hat sich doch etwas dabei gedacht,
als „ES“, nach dem derzeitigen Erkenntnisstand der Wissenschaft vor knapp 14 Milliarden Jahren, mit unserem Universum zusammen die uns „bekannten“ fünf Dimensionen

  • des Raums (die Höhe, Breite und Tiefe, die unser Körper selbst einnimmt und in denen wir uns bewegen können),

  • der Zeit (durch welche wir ein Bewusstsein erlangen können, die leider aber gleichzeitig eine Einbahnstraße mit einem Anfang und einem Ende für uns darstellt)

  • und, durch die Energie bzw. Materie (aus der wir körperlich bestehen und die wir auch beständig zum Leben benötigen), die „Raumkrümmung“ (durch die Masse der ganzen Materie im Universum und deren daraus folgende Gravitation werden die 3 Dimensionen des Raums und auch die Zeit „verbogen“ oder gar „gefaltet“ 🙂 )

in einem sogenannten „Urknall“ aus dem „Nichts“ heraus erschaffen hat.

Auch rein untersuchende Wissenschaften, wie z.B. die Archäologie zeigen auf, dass sich offenbar nicht einmal die Moleküle von etwas so Banalem wie einer Plastiktüte in den vergangenen 4,5 Milliarden Jahren unseres Sonnensystems aus Zufall zusammengefunden haben.
Und das, obwohl die dazu benötigten Elemente dafür, doch schon seit einigen weiteren Milliarden Jahre existierten sollten!

Aber – bestreitet unsere Wissenschaft die Existenz eines Schöpfer-Gottes überhaupt?

Einem Nikolaus Kopernikus, der nicht nur Astronom, sondern gleichzeitig das Amt eines Domherren bekleidete, bot die Erforschung des Universums zugleich die Möglichkeit, vollkommene und rationale Ordnungen in der göttlichen Schöpfung, zu entdecken und zu verstehen.

Die Begründer oder „die Väter“, der modernen Naturwissenschaften, Galileo Galilei, Johannes Kepler und Isaac Newton, taten es ebenfalls nicht.
Alle drei waren tiefgläubig – sie glaubten an den Gott der Christenheit und an die Bibel als an SEIN offenbartes Wort!

Auch wenn Galileo Galilei so seine „Probleme“ mit der katholischen Kirche und ihrer Inquisition hatte – er war fest davon überzeugt, dass alle wissenschaftliche Erforschung der Natur, die Schönheit von Gottes Schöpfung noch weiter unterstreicht und uns deutlicher bewusst macht.

Für Johannes Kepler war das ganze Universum der geometrische Beweis für die Existenz seines göttlichen Schöpfers.

Und Sir Isaac Newton, Astronom, Mathematiker, Physiker und nebenbei „Entdecker“ der Gravitation, widmete weit mehr Zeit der Suche und Entschlüsselung einer codierten Botschaft in der Bibel, als der Wissenschaft.
Isaac Newton lernte dazu sowohl Griechisch als auch Hebräisch und „berechnete“, unter vielem anderem, auch ein Datum für das „Ende der Welt“.
Für ihn war die ganze Heilige Schrift „verschlüsselte“ Naturwissenschaft, Gottes Plan des Universums, der ganz nebenbei, nicht nur die Geschichte der Menschheit, sondern auch noch unsere ganze Zukunft enthält.

Doch sie sind nicht allein – es waren unzählige Wissenschaftler wie Louis Pasteur, Blaise Pascal, Robert Boyle, Gregor Mendel, der „Vater“ der Genetik, Georges Lemaître, der „Vater“ der Urknalltheorie, Joseph von Fraunhofer, Max Planck und viele weitere Physiker und Forscher die den Nobelpreis erhielten, gläubige und bekennende Christen.
Und auch für Albert Einstein, der mit seiner Relativitätstheorie erst unser modernes physikalisches Weltbild begründete, stand die Existenz dieses Gottes niemals in Frage. 🙂

Wir können also getrost sagen: Die Wissenschaft als solche widerspricht der Existenz Gottes nicht!

Wenn es einige ihrer Vertreter dennoch tun – die „Quote“ an Atheisten unter ihnen ist deutlich geringer als in den meisten anderen Berufsgruppen – und es ist noch keinem von ihnen jemals gelungen einen Beweis für die „Nicht-Existenz“ Gottes zu liefern.

Anderererseits haben viele Wissenschaftler, gerade erst durch ihre Suche nach Erkenntnissen in der Schöpfung erfahren, was Gott uns an vielen Stellen in Seinem Wort sagt, und IHN dadurch erst kennen gelernt. 🙂

Zum Beispiel beginnt König David in Psalm 19, Vers 2 mit:
Der Himmel erzählt die Herrlichkeit Gottes, und das Himmelsgewölbe verkündet seiner Hände Werk.

Oder Paulus schreibt in seinem Brief an die Römer, im ersten Kapitel in den Versen 19 und 20:
19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen (uns allen) offenbar, denn Gott hat es ihnen (uns) offenbart.
20 Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit der Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und gesehen, damit sie (wir)keine Entschuldigung haben;

Wenn wir also nicht – bloßer Zufall – sind, sondern zu einem großen Plan gehören, dann muss es zwangsläufig auch einen Schöpfer von Plan und Werk geben – nur, wer und wie ist ER? – Und was möchte dieser Schöpfer des ganzen Universums eigentlich von uns Menschen?

Die ganz einfache Antwort, des Gottes der sich uns in der Bibel vorstellt, finden wir in dem was er auch als „Sein Wort“ bezeichnet, sowohl im Alten als auch im Neuen Testament – unter anderem in der Guten Nachricht von Lukas, dem Lukasevangelium, in Kapitel 10, Vers 27
IHN, den Schöpfer, aus ganzem Herzen zu lieben –
und alle anderen Menschen auf der Welt genau so sehr zu lieben wie Du Dich selbst liebst.

Punkt – nicht mehr – aber auch nicht weniger! – Sicher, es gibt auch sonst noch sehr viel für uns zu lernen, aber laut diesem Gott, ist in diesem einzigen Satz schon alles Entscheidende enthalten!

Es scheint, dass dieser Gott uns persönlich kennt und weiß wie wichtig diese Frage, für jeden einzelnen von uns Menschen, ist.
Wir finden diese, Seine Antwort, an vielen Stellen in der Bibel, „seinem Wort“, von ihrem ersten Buch (Genesis) bis zum Ende (Offenbarung Jesu Christi).
Über einen Zeitraum von mehr als eineinhabtausend Jahren, durch unterschiedlichste, von seinem Geist inspirierte Menschen, für alle Völker und alle Generationen beantwortet.

Auf mich persönlich wirkt Seine Antwort, im Gleichnis des barmherzigen Samariters, am eindrücklichsten – als Jesus ausgerechnet von einem Schriftgelehrten gefragt wurde unter welcher Voraussetzung ein Mensch das ewige Leben erreichen könne (also einer Existenz des eigenen ICHs in einer Dimension „oberhalb“ der vergänglichen Ebenen von Raum und Zeit).

So einfach die Antwort Gottes auf die wichtigste Frage der Menschheit auch klingen mag – für uns ist doch schon der zweite Teil schwer genug, unser Gegenüber genau so zu lieben wie uns selbst (eigentlich können wir uns zunächst nur dazu entscheiden und dann entsprechend verhalten) – aber wie sollten wir jemals etwas lieben können, das wir gar nicht kennen? – Das kann einfach nicht funktionieren!

Liebe setzt eine gewisse Beziehung voraus, also von beiden Seiten die Bereitschaft dazu und natürlich die Zeit die es erfordert jede Beziehung – auch die mit Gott, aufzubauen und zu pflegen.
Soweit es Gott betrifft – ER verspricht JEDEM der IHN sucht, dass er IHN finden wird, das bedeutet also: Dieser allmächtige Erbauer des ganzen Universums wartet schon mit offenen Armen auf jeden Einzelnen von uns!

Was allerdings uns und die ganze Menschheit angeht – die bewusste Entscheidung für eine persönliche Beziehung mit seinem Schöpfer, darüber diesen Gott zu suchen und in seine Familie einzutreten – oder auch nicht – trifft jeder Mensch für sich allein und kann es auch nur für sich selbst tun.

Besonders beeindruckt mich an diesem Gott der Bibel, dass er keine blinde Gefolgschaft verlangt, sondern uns herausfordert, IHN – und alles andere (d.h. auch diese Seiten) zu prüfen – und nur das Gute zu behalten!
Dieser Gott möchte sich uns persönlich offenbaren – und das findet man in keiner anderen Religion der Welt!

Wenn Du bereit bist, mit auf diesem Weg des Schöpfers zu gehen, wollen wir alle von Lion of Judah Dir dabei helfen, IHN überhaupt – und dann auch weiter immer besser – kennen zu lernen.
Einfach weil wir uns selbst dazu entschlossen haben, SEINER Aufforderung nachzukommen, und uns bewusst ist, dass kein Mensch diesen Lebensweg mit Gott für sich alleine gehen kann.
Alle auf diesem Weg sind Brüder und Schwestern – oder gehören nicht dazu!

Schon alleine um die Liebe untereinander zu lernen und zu üben brauchen wir einander
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Es ist ein Weg, der andauerndes Suchen, Lernen, einander und sich selbst Vergeben erfordert – aber vor allem zu erkennen, dass keiner von uns von sich aus perfekt ist oder es in diesem Leben je sein wird.

Bei aller Mühe, den dieser „schmale Pfad“ bereitet – wir sind davon überzeugt, dass der Lohn des Schöpfers, die Ewigkeit bei IHM, und das gemeinsame Verbringen mit unseren Geschwistern aus allen Zeitaltern – für alle Menschen, die es sich im Hier und Jetzt den Preis kosten lassen – unvorstellbar weit übersteigt!

Schalom! (Nicht nur Frieden, sondern auch der Wunsch nach Gesundheit, Wohlergehen und allem Guten für Dich – oder einfach: nothing broken, nothing missing)

Bernd Hagel „Schäfla“ für Lion of Judah