{"id":453,"date":"2023-12-21T12:10:46","date_gmt":"2023-12-21T11:10:46","guid":{"rendered":"http:\/\/lionofjudah.info\/?p=453"},"modified":"2026-01-17T14:13:02","modified_gmt":"2026-01-17T13:13:02","slug":"galater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lionofjudah.info\/?p=453","title":{"rendered":"Galater"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Der Brief an die Galater<\/h1>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\"><style>.wp-block-kadence-advancedbtn.kb-btns453_82f09a-50{gap:var(--global-kb-gap-xs, 0.5rem );justify-content:flex-end;align-items:center;}.kt-btns453_82f09a-50 .kt-button{font-weight:normal;font-style:normal;}.kt-btns453_82f09a-50 .kt-btn-wrap-0{margin-right:5px;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_82f09a-50 .kt-btn-wrap-0 .kt-button{color:#555555;border-color:#555555;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_82f09a-50 .kt-btn-wrap-0 .kt-button:hover, .wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_82f09a-50 .kt-btn-wrap-0 .kt-button:focus{color:#ffffff;border-color:#444444;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_82f09a-50 .kt-btn-wrap-0 .kt-button::before{display:none;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_82f09a-50 .kt-btn-wrap-0 .kt-button:hover, .wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_82f09a-50 .kt-btn-wrap-0 .kt-button:focus{background:#444444;}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-advancedbtn kb-buttons-wrap kb-btns453_82f09a-50\"><style>ul.menu .wp-block-kadence-advancedbtn .kb-btn453_e019d4-83.kb-button{width:initial;}<\/style><a class=\"kb-button kt-button button kb-btn453_e019d4-83 kt-btn-size-standard kt-btn-width-type-auto kb-btn-global-fill  kt-btn-has-text-true kt-btn-has-svg-false  wp-block-kadence-singlebtn\" href=\"https:\/\/lionofjudah.info\/?p=2306\"><span class=\"kt-btn-inner-text\">Einf\u00fchrung<\/span><\/a>\n\n<style>ul.menu .wp-block-kadence-advancedbtn .kb-btn453_d61594-6e.kb-button{width:initial;}<\/style><a class=\"kb-button kt-button button kb-btn453_d61594-6e kt-btn-size-standard kt-btn-width-type-auto kb-btn-global-fill  kt-btn-has-text-true kt-btn-has-svg-false  wp-block-kadence-singlebtn\" href=\"http:\/\/lionofjudah.info\/?page_id=366\"><span class=\"kt-btn-inner-text\">B\u00fccher der Bibel<\/span><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n<style>.kb-table-of-content-nav.kb-table-of-content-id453_43662f-08 .kb-table-of-content-wrap{padding-top:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);padding-right:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);padding-left:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);}.kb-table-of-content-nav.kb-table-of-content-id453_43662f-08 .kb-table-of-contents-title-wrap{padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;}.kb-table-of-content-nav.kb-table-of-content-id453_43662f-08 .kb-table-of-contents-title{font-weight:regular;font-style:normal;}.kb-table-of-content-nav.kb-table-of-content-id453_43662f-08 .kb-table-of-content-wrap .kb-table-of-content-list{font-weight:regular;font-style:normal;margin-top:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);margin-right:0px;margin-bottom:0px;margin-left:0px;}<\/style>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Galaterbrief Kapitel 1<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Absender<\/h3>\n\n\n\n<p>1 Ich, Paulus, ein Apostel \u2013 nicht von Menschen her (entsandt), auch nicht durch Vermittlung eines Menschen (dazu gemacht), sondern durch Jesus Christus und Gott den Vater, der ihn von den Toten auferweckt hat \u2013:<br>2 ich und s\u00e4mtliche Br\u00fcder, die hier bei mir sind, senden den Gemeinden in Galatien unsern Gru\u00df:<br>3 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus,<br>4 der sich f\u00fcr unsere S\u00fcnden hingegeben hat, um uns aus der gegenw\u00e4rtigen b\u00f6sen Welt zu erretten, nach dem Willen unsers Gottes und Vaters.<br>5 Diesem sei die Ehre in alle Ewigkeit. Amen.<br>6 Ich mu\u00df mich dar\u00fcber wundern, da\u00df ihr so schnell wieder abfallt von dem, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, und euch einer anderen Heilsbotschaft zuwendet,<br>7 w\u00e4hrend es doch keine andere (Heilsbotschaft) gibt; nur da\u00df gewisse Leute da sind, die euch verwirren und die Heilsbotschaft Christi verkehren m\u00f6chten.<br>8 Aber auch wenn wir selbst oder ein Engel aus dem Himmel euch eine andere Heilsbotschaft verk\u00fcndigten als die, welche wir euch verk\u00fcndigt haben: Fluch \u00fcber ihn!<br>9 Wie wir es schon fr\u00fcher ausgesprochen haben, so wiederhole ich es jetzt noch einmal: \u00bbWenn jemand euch eine andere Heilsbotschaft verk\u00fcndigt als die, welche ihr (von mir) empfangen habt: Fluch \u00fcber ihn!\u00ab<br>10 Suche ich jetzt nun (mit solcher Sprache) den Beifall von Menschen zu gewinnen oder (nicht vielmehr) die Zustimmung Gottes? Oder gehe ich etwa darauf aus, Menschen zu gefallen? Nein, wenn ich mich noch um das Wohlgefallen von Menschen bem\u00fchte, so w\u00e4re ich kein Knecht Christi.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">I. Beweis, da\u00df Paulus seine Heilsbotschaft nicht von Menschen empfangen hat (1,11-2,21)<\/h3>\n\n\n\n<p>11 Ich weise euch n\u00e4mlich darauf hin, liebe Br\u00fcder, da\u00df die von mir zuverl\u00e4ssig verk\u00fcndigte Heilsbotschaft nicht nach Menschenart ist.<br>12 Ich habe sie ja auch nicht von einem Menschen empfangen, noch sie durch Unterricht erlernt, sondern (sie) durch eine Offenbarung Jesu Christi (erhalten).<br>13 Ihr habt ja von meinem einstmaligen Verhalten im Judentum geh\u00f6rt: da\u00df ich n\u00e4mlich die Gemeinde Gottes ma\u00dflos verfolgt habe und sie zu vernichten suchte<br>14 und da\u00df ich es an Leidenschaft f\u00fcr das j\u00fcdische Wesen vielen meiner Altersgenossen in meinem Volk zuvorgetan habe, indem ich ein ganz besonderer Eiferer f\u00fcr die von meinen V\u00e4tern \u00fcberkommenen \u00dcberlieferungen war.<br>15 Als es aber dem, der mich vom Mutterleibe an ausgesondert und durch seine Gnade berufen hat, wohlgef\u00e4llig war,<br>16 seinen Sohn in mir zu offenbaren, damit ich die Heilsbotschaft von ihm unter den Heiden verk\u00fcndigte, da habe ich mich sofort nicht an Menschen von Fleisch und Blut (um Rat) gewandt,<br>17 bin auch nicht nach Jerusalem zu meinen Vorg\u00e4ngern im Apostelamt hinaufgegangen, nein, ich begab mich nach Arabien und kehrte dann wieder nach Damaskus zur\u00fcck.<br>18 Darauf, drei Jahre sp\u00e4ter, ging ich nach Jerusalem hinauf, um Kephas kennenzulernen, und blieb f\u00fcnfzehn Tage bei ihm.<br>19 Von den \u00fcbrigen Aposteln habe ich damals keinen gesehen au\u00dfer Jakobus, den Bruder des Herrn.<br>20 Was ich euch hier schreibe \u2013 vor Gottes Angesicht (versichere ich), da\u00df ich die reine Wahrheit sage!<br>21 Hierauf begab ich mich in die Landschaften von Syrien und Cilicien.<br>22 Den Christengemeinden in Jud\u00e4a aber blieb ich pers\u00f6nlich unbekannt;<br>23 nur vom H\u00f6rensagen wu\u00dften sie: \u00bbUnser ehemaliger Verfolger verk\u00fcndigt jetzt als Heilsbotschaft den Glauben, den er einst ausrotten wollte\u00ab;<br>24 und sie priesen Gott im Hinblick auf mich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Galaterbrief Kapitel 2<\/h2>\n\n\n\n<p>1 Darauf, vierzehn Jahre sp\u00e4ter, zog ich wieder nach Jerusalem hinauf, (diesmal) mit Barnabas, und nahm auch Titus mit.<br>2 Ich unternahm aber diese Reise aufgrund einer (g\u00f6ttlichen) Offenbarung und legte ihnen, insbesondere den Angesehenen, die Heilsbotschaft dar, die ich unter den Heiden verk\u00fcndige, (um feststellen zu lassen) ob meine Arbeit vergeblich w\u00e4re oder gewesen w\u00e4re.<br>3 Doch nicht einmal mein Begleiter Titus, der doch (ein Heidenchrist) aus den Griechen war, wurde zur Beschneidung gen\u00f6tigt.<br>4 Was aber die eingedrungenen falschen Br\u00fcder anlangt, die sich eingeschlichen hatten, um unsere Freiheit, die wir in Christus Jesus haben, zu belauern und uns ganz in die Knechtschaft (des Gesetzes) zu bringen:<br>5 vor ihnen sind wir auch nicht f\u00fcr eine Stunde in Unterw\u00fcrfigkeit zur\u00fcckgewichen, damit die Heilsbotschaft in ihrer Wahrheit bei euch bestehen bliebe.<br>6 Von seiten der Angesehenen aber, die als H\u00e4upter galten \u2013 \u00fcbrigens ist es mir gleichg\u00fcltig, von welcher Art ihr Ansehen damals war: Gott nimmt ja auf das \u00e4u\u00dfere Ansehen eines Menschen keine R\u00fccksicht \u2013: mir also haben diese Angesehenen keine weitere Verpflichtung auferlegt;<br>7 nein, im Gegenteil, weil sie einsahen, da\u00df ich mit der Heilsbotschaft f\u00fcr die Unbeschnittenen betraut bin, ebenso wie Petrus (mit der Heilsbotschaft) f\u00fcr die Beschnittenen \u2013<br>8 denn (Gott), der sich in Petrus f\u00fcr den Aposteldienst an den Juden mit seiner Kraft wirksam erwiesen hat, ist mit seiner Kraft auch in mir f\u00fcr die Heiden wirksam gewesen \u2013,<br>9 und weil sie die Gnade (Gottes) erkannten, die mir zuteil geworden ist, haben Jakobus, Kephas und Johannes, die als S\u00e4ulen (der Gemeinde) galten, mir und Barnabas den Handschlag zum Gemeinschaftsbunde gegeben (mit der Bestimmung): wir sollten f\u00fcr die Heiden, sie aber f\u00fcr die Juden wirken;<br>10 nur der Armen (in Jerusalem) sollten wir gedenken, was ich mir eben deshalb auch ernstlich habe angelegen sein lassen.<br>11 Als (sp\u00e4ter) aber Kephas nach Antiochien gekommen war, trat ich ihm Auge in Auge entgegen, denn er war ganz offenbar im Unrecht.<br>12 Bevor n\u00e4mlich einige (Abgesandte) des Jakobus kamen, hatte er mit den Heidenchristen Tischgemeinschaft gehalten; aber nach der Ankunft jener hatte er sich zur\u00fcckgezogen und sich (von ihnen) abgesondert aus Furcht vor den Judenchristen.<br>13 An dieser Heuchelei hatten sich auch die \u00fcbrigen Judenchristen mit ihm beteiligt, so da\u00df sich sogar Barnabas durch ihre Heuchelei hatte mit fortrei\u00dfen lassen.<br>14 Als ich jedoch sah, da\u00df sie nicht den rechten Weg in \u00dcbereinstimmung mit der Wahrheit der Heilsbotschaft wandelten, sagte ich zu Kephas offen im Beisein aller: \u00bbWenn du, der du doch ein Jude bist, nach heidnischer und nicht nach j\u00fcdischer Weise lebst, wie kannst du da die Heiden zwingen wollen, die j\u00fcdischen Br\u00e4uche zu beobachten?<br>15 Wohl sind wir von Natur Juden und nicht S\u00fcnder heidnischer Herkunft;<br>16 weil wir aber wissen, da\u00df der Mensch nicht aufgrund von Gesetzeswerken gerechtfertigt wird, sondern nur durch den Glauben an Christus Jesus, haben auch wir den Glauben an Christus Jesus angenommen, um aufgrund des Glaubens an Christus und nicht aufgrund von Gesetzeswerken gerechtfertigt zu werden; denn aufgrund von Gesetzeswerken wird kein Fleisch gerechtfertigt werden.<br>17 Wenn wir nun aber bei unserem Streben, in Christus gerechtfertigt zu werden, gerade als S\u00fcnder erfunden worden w\u00e4ren, da st\u00fcnde ja Christus im Dienst der S\u00fcnde! Das kann nicht sein!<br>18 Allerdings, wenn ich das, was ich niedergerissen habe, (sp\u00e4ter) wieder aufbaue, so stelle ich mich damit selbst als \u00dcbertreter hin.<br>19 Ich meinerseits dagegen bin durch das Gesetz f\u00fcr das Gesetz gestorben, um (fortan) f\u00fcr Gott zu leben: ich bin mit Christus gekreuzigt.<br>20 So lebe also nicht mehr ich selbst, sondern Christus lebt in mir; was ich jetzt aber noch im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst f\u00fcr mich dahingegeben hat.<br>21 Ich verwerfe die Gnade Gottes nicht; denn wenn Gerechtigkeit durch das Gesetz kommt, dann freilich ist Christus umsonst gestorben.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Galaterbrief Kapitel 3<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">II. Die Rechtfertigung durch den Glauben und die Freiheit des Christen vom mosaischen Gesetz (3,1-5,12)<\/h3>\n\n\n\n<p>1 O ihr unverst\u00e4ndigen Galater! Wer hat euch nur bezaubert, da euch doch Jesus Christus vor die Augen gemalt worden ist als Gekreuzigter?<br>2 Nur das eine m\u00f6chte ich von euch erfahren: Habt ihr den Geist aufgrund von Gesetzeswerken empfangen oder infolge der Predigt vom Glauben?<br>3 Seid ihr wirklich so unverst\u00e4ndig? Im Geist habt ihr den Anfang gemacht und wollt jetzt im Fleisch den Abschlu\u00df machen?<br>4 So Gro\u00dfes solltet ihr vergeblich erlitten haben?! Ja, wenn wirklich blo\u00df vergeblich!<br>5 Der euch also den Geist mitteilt und Wunderkr\u00e4fte in euch wirkt, (tut er das) aufgrund von Gesetzeswerken oder infolge der Predigt vom Glauben?<br>6 (Ja, es ist so) wie bei Abraham: \u00bber glaubte Gott, und das wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet\u00ab (1.Mose 15,6).<br>7 Ihr erkennt also: die Gl\u00e4ubigen, die sind Abrahams S\u00f6hne.<br>8 Weil aber die Schrift voraussah, da\u00df Gott die V\u00f6lker um des Glaubens willen rechtfertigt, hat sie dem Abraham die Heilsverhei\u00dfung im voraus verk\u00fcndigt (1.Mose 12,3 und 18,18|Gen 12,3;18,18): \u00bbIn dir sollen alle V\u00f6lker gesegnet werden.\u00ab<br>9 Somit empfangen die, welche aus dem Glauben sind den Segen zugleich mit dem gl\u00e4ubigen Abraham.<br>10 Denn alle, die aus Werken des Gesetzes sind, stehen unter einem Fluch; denn es steht geschrieben (5.Mose 27,26): \u00bbVerflucht ist jeder, der nicht in allen (Geboten), die im Buch des Gesetzes geschrieben stehen, beharrt, um sie (tats\u00e4chlich) zu erf\u00fcllen.\u00ab<br>11 Da\u00df aber aufgrund des Gesetzes niemand bei Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar; denn \u00bbder Gerechte wird aus Glauben leben\u00ab (Hab 2,4).<br>12 Das Gesetz aber hat mit dem Glauben nichts zu tun, sondern (da gilt; 3.Mose 18,5): \u00bbWer sie erf\u00fcllt hat, der wird durch sie leben.\u00ab<br>13 Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes dadurch losgekauft, da\u00df er f\u00fcr uns zum Fluch geworden ist; denn es steht geschrieben (5.Mose 21,23): \u00bbVerflucht ist jeder, der am Holze h\u00e4ngt.\u00ab<br>14 Es sollte eben der dem Abraham verhei\u00dfene Segen den Heiden in Christus Jesus zuteil werden, damit wir das Verhei\u00dfungsgut des Geistes durch den Glauben empfangen k\u00f6nnten.<br>15 Liebe Br\u00fcder, ich will an menschliche Verh\u00e4ltnisse erinnern: Auch die letztwillige Verf\u00fcgung eines Menschen, die rechtskr\u00e4ftig geworden ist, kann doch niemand umsto\u00dfen oder nachtr\u00e4glich mit Zus\u00e4tzen versehen.<br>16 Nun sind aber die (g\u00f6ttlichen) Verhei\u00dfungen dem Abraham \u00bbund seinem Samen\u00ab zugesprochen worden. Es hei\u00dft nicht: \u00bbund den Samen\u00ab in der Mehrzahl, sondern mit Bezug auf einen einzigen: \u00bbund deinem Samen\u00ab, und das ist Christus.<br>17 Ich meine das aber so: Eine von Gott bereits fr\u00fcher vollg\u00fcltig gemachte Verf\u00fcgung kann durch das Gesetz, das erst vierhundertunddrei\u00dfig Jahre sp\u00e4ter gekommen ist, nicht au\u00dfer Kraft gesetzt werden, so da\u00df es die Verhei\u00dfung aufh\u00f6be.<br>18 Wenn n\u00e4mlich das (verhei\u00dfene) Erbe vom Gesetz abh\u00e4ngt, so h\u00e4ngt es nicht mehr von der Verhei\u00dfung ab; dem Abraham aber hat Gott es durch eine Verhei\u00dfung als Gnadengabe verliehen.<br>19 Was soll nun aber das Gesetz? Der \u00dcbertretungen wegen ist es (der Verhei\u00dfung) hinzugef\u00fcgt worden (f\u00fcr die Zwischenzeit), bis der Same k\u00e4me, dem die Verhei\u00dfung gilt; und zwar ist es durch Engel verordnet worden unter Mitwirkung eines Mittlers.<br>20 Ein Mittler aber vertritt nicht einen einzigen; Gott aber ist ein einziger.<br>21 Steht demnach das Gesetz mit den Verhei\u00dfungen Gottes in Widerspruch? Nimmermehr! Ja, wenn ein Gesetz gegeben worden w\u00e4re, das die Kraft bes\u00e4\u00dfe, Leben zu verleihen, dann k\u00e4me die Gerechtigkeit tats\u00e4chlich aus dem Gesetz.<br>22 Nun aber hat die Schrift alles unter die (Herrschaft der) S\u00fcnde zusammengeschlossen, damit das Verhei\u00dfungsgut den Gl\u00e4ubigen aufgrund des Glaubens an Jesus Christus zuteil w\u00fcrde.<br>23 Bevor aber der Glaube kam, wurden wir unter dem Gesetz in Verwahrung gehalten und waren unter Verschlu\u00df gelegt f\u00fcr den Glauben, der erst sp\u00e4ter geoffenbart werden sollte.<br>24 Somit ist das Gesetz unser Erzieher f\u00fcr Christus geworden, damit wir aufgrund des Glaubens gerechtfertigt w\u00fcrden.<br>25 Seitdem nun aber der Glaube gekommen ist, stehen wir nicht mehr unter einem Erzieher;<br>26 denn ihr alle seid S\u00f6hne Gottes durch den Glauben an Christus Jesus.<br>27 Denn ihr alle, die ihr in Christus getauft worden seid, habt (damit) Christus angezogen.<br>28 Da gibt es nun nicht mehr Juden und Griechen, nicht mehr Knechte und Freie, nicht mehr Mann und Weib: nein, ihr seid allesamt Einer in Christus Jesus.<br>29 Wenn ihr aber Christus angeh\u00f6rt, so seid ihr damit ja Abrahams Nachkommenschaft, Erben gem\u00e4\u00df der Verhei\u00dfung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Galaterbrief Kapitel 4<\/h2>\n\n\n\n<p>1 Ich sage aber: Solange der Erbe noch unm\u00fcndig ist, besteht zwischen ihm und einem Knecht kein Unterschied, wenn er auch der Herr von allem ist;<br>2 er steht vielmehr unter Vorm\u00fcndern und Verm\u00f6gensverwaltern bis zu dem vom Vater festgesetzten Zeitpunkt.<br>3 So standen auch wir, solange wir (geistlich) unm\u00fcndig waren, als Sklaven unter der Herrschaft der Elemente der Welt.<br>4 Als aber die Erf\u00fcllung der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn, der von einem Weibe geboren und dem Gesetz unterworfen wurde;<br>5 er sollte die unter dem Gesetz Stehenden loskaufen, damit wir die Einsetzung in die Sohnschaft erlangten.<br>6 Weil ihr jetzt aber S\u00f6hne seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen gesandt, der da ruft: \u00bbAbba, (lieber) Vater!\u00ab<br>7 Mithin bist du kein Knecht mehr, sondern ein Sohn; bist du aber ein Sohn, so bist du auch ein Erbe durch Gott.<br>8 Damals freilich, als ihr Gott noch nicht kanntet, habt ihr solchen G\u00f6ttern gedient, die ihrem Wesen nach gar keine G\u00f6tter sind.<br>9 Da ihr jetzt aber Gott erkannt habt oder vielmehr von Gott erkannt worden seid: wie k\u00f6nnt ihr euch da nur wieder den erb\u00e4rmlichen und armseligen Elementen (V.3) zuwenden und Lust haben, ihnen noch einmal von neuem als Knechte zu dienen?!<br>10 Ihr beobachtet ja Tage und Monate, Festzeiten und Jahre!<br>11 Ich bin um euch besorgt, da\u00df ich vergeblich an euch gearbeitet haben m\u00f6chte.<br>12 Werdet doch so, wie ich (bin)! Denn auch ich (bin so gesetzesfrei geworden), wie ihr (urspr\u00fcnglich waret; vgl. 1.Kor 9,21), liebe Br\u00fcder, ich bitte euch! Ihr habt mir (ja fr\u00fcher) nichts zuleide getan;<br>13 ihr wi\u00dft vielmehr, da\u00df ich euch das erste Mal, veranla\u00dft durch leibliche Schw\u00e4che, die Heilsbotschaft verk\u00fcndigt habe.<br>14 Damals habt ihr mich trotz des Ansto\u00dfes, den mein leiblicher Zustand bei euch erregen mu\u00dfte, nicht mit Verachtung behandelt und nicht mit Abscheu zur\u00fcckgewiesen, sondern mich wie einen Engel Gottes, ja wie Christus Jesus (selber) aufgenommen.<br>15 Wo ist nun eure (damalige) gl\u00fcckselige Freude geblieben? Ich mu\u00df euch ja das Zeugnis ausstellen, da\u00df ihr euch damals, wenn es m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, die Augen ausgerissen und sie mir geschenkt h\u00e4ttet.<br>16 Sonach bin ich jetzt wohl dadurch euer Feind geworden, da\u00df ich euch die Wahrheit vorhalte?<br>17 O sie bewerben sich nicht in guter Absicht eifrig um eure Gunst, nein, sie m\u00f6chten euch gern (von mir) ausschlie\u00dfen, damit ihr euch dann eifrig um ihre Gunst bem\u00fcht.<br>18 Sch\u00f6n ist es ja, in guter Sache Gegenstand eifriger Umwerbung zu sein, und zwar allezeit und nicht nur w\u00e4hrend meiner Anwesenheit bei euch.<br>19 Meine lieben Kinder, um die ich jetzt wiederum Geburtsschmerzen leide, bis Christus (endlich) in euch Gestalt gewinnt:<br>20 ich wollte, ich w\u00e4re gerade jetzt bei euch und k\u00f6nnte in anderem Ton zu euch reden; denn ich wei\u00df mir euretwegen keinen Rat!<br>21 Sagt mir doch, die ihr gern unter dem Gesetz stehen m\u00f6chtet: h\u00f6rt ihr denn das Gesetz nicht?<br>22 Es steht ja doch geschrieben (1.Mose 21,2.9), da\u00df Abraham zwei S\u00f6hne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien.<br>23 Jedoch jener von der Magd war nur sein fleischm\u00e4\u00dfig erzeugter Sohn, dieser von der Freien aber war ihm aufgrund der (g\u00f6ttlichen) Verhei\u00dfung geboren.<br>24 Das ist bildlich gesprochen; denn diese (beiden Frauen) stellen zwei B\u00fcndnisse dar, das eine vom Berge Sinai, das zur Knechtschaft gebiert: das ist die Hagar;<br>25 das Wort Hagar bedeutet n\u00e4mlich den Berg Sinai in Arabien, und sie entspricht dem heutigen Jerusalem; denn dieses befindet sich (auch) in Knechtschaft samt seinen Kindern.<br>26 Das Jerusalem droben dagegen ist eine Freie, und dies (Jerusalem) ist unsere Mutter;<br>27 denn es steht geschrieben (Jes 54,1): \u00bbFreue dich, du Kinderlose, die du nicht Mutter wirst! Brich in Jubel aus und frohlocke, die du keine Geburtsschmerzen zu leiden hast! Denn die Alleinstehende hat zahlreiche Kinder, mehr als die Verehelichte.\u00ab<br>28 Ihr aber, liebe Br\u00fcder, seid nach Isaaks Art Kinder der Verhei\u00dfung.<br>29 Wie jedoch damals der nach dem Fleisch erzeugte Sohn den nach dem Geist erzeugten verfolgt hat, so ist es auch jetzt der Fall.<br>30 Aber was sagt die Schrift dazu? \u00bbVersto\u00dfe die Magd und ihren Sohn! Denn der Sohn der Magd soll nicht das gleiche Erbrecht mit dem Sohn der Freien haben.\u00ab (1.Mose 21,10)<br>31 Darum, liebe Br\u00fcder: Wir sind nicht Kinder einer Magd, sondern der Freien!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Galaterbrief Kapitel 5<\/h2>\n\n\n\n<p>1 Zur Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Stehet also fest und la\u00dft euch nicht wieder in das Joch der Knechtschaft spannen!<br>2 Seht, ich, Paulus, erkl\u00e4re euch: Wenn ihr euch beschneiden la\u00dft, so wird Christus euch nichts mehr n\u00fctzen.<br>3 Nochmals bezeuge ich es einem jeden, der sich beschneiden l\u00e4\u00dft: er ist damit zur Beobachtung des ganzen Gesetzes verpflichtet.<br>4 Aus der Verbindung mit Christus seid ihr ausgeschieden, wenn ihr durch das Gesetz gerechtfertigt werden wollt: ihr seid dann aus der Gnade herausgefallen;<br>5 denn wir erwarten durch den Geist das Hoffnungsgut der Gerechtigkeit aufgrund des Glaubens.<br>6 Denn in Christus Jesus hat weder die Beschneidung noch das Unbeschnittensein irgendwelche Bedeutung, sondern nur der Glaube, der sich durch Liebe bet\u00e4tigt.<br>7 Ihr hattet einen so sch\u00f6nen Anlauf genommen: wer hat euch aufgehalten, da\u00df ihr der Wahrheit nicht mehr gehorchen wollt?<br>8 Der Antrieb dazu kommt nicht von dem her, der euch beruft.<br>9 Schon ein wenig Sauerteig macht den ganzen Teig sauer.<br>10 Ich f\u00fcr meine Person habe das Vertrauen zu euch im Herrn, da\u00df ihr eure Gesinnung nicht \u00e4ndern werdet; wer euch aber irre macht: er wird sein Strafurteil zu tragen haben, er sei, wer er wolle.<br>11 Was mich aber betrifft, liebe Br\u00fcder: wenn ich wirklich noch die Beschneidung predige, warum verfolgt man mich da noch? Dann ist ja das \u00c4rgernis des Kreuzes aus der Welt geschafft!<br>12 M\u00f6chten doch die Leute, die euch aufwiegeln, sich sogar verschneiden lassen!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">III. Die Gesetzesfreiheit in Christus als Grundlage eines neuen geistlichen und sittlichen Lebens (5,13-6,10)<\/h3>\n\n\n\n<p>13 Ihr seid ja doch zur Freiheit berufen, liebe Br\u00fcder; nur mi\u00dfbraucht die Freiheit nicht als einen willkommenen Anla\u00df f\u00fcr das Fleisch, sondern dienet einander durch die Liebe!<br>14 Denn das ganze Gesetz findet seine Erf\u00fcllung in dem einen Gebot (3.Mose 19,18): \u00bbDu sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst!\u00ab<br>15 Wenn ihr euch aber untereinander bei\u00dft und fre\u00dft, so sehet zu, da\u00df ihr nicht voneinander verschlungen werdet!<br>16 Ich meine aber so: Wandelt im Geist, dann werdet ihr sicherlich das Gel\u00fcst des Fleisches nicht vollf\u00fchren.<br>17 Denn das Fleisch widerstrebt mit seinem Begehren dem Geist und ebenso der Geist dem Fleisch; denn diese beiden liegen im Streit miteinander (und dulden nicht), da\u00df ihr das tut, was ihr tun m\u00f6chtet.<br>18 La\u00dft ihr euch aber vom Geist leiten, so steht ihr nicht (mehr) unter dem Gesetz.<br>19 Offenbar aber sind die Werke des Fleisches, n\u00e4mlich Unzucht, Unsittlichkeit, Ausschweifung,<br>20 G\u00f6tzendienst, Zauberei, Feindseligkeiten, Zank, Eifersucht, Zerw\u00fcrfnisse, gemeine Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen,<br>21 Neid, Trunksucht, Schwelgerei und so weiter. Von diesen (S\u00fcnden) habe ich euch schon fr\u00fcher gesagt und wiederhole es jetzt, da\u00df, wer derartiges ver\u00fcbt, das Reich Gottes nicht erben wird.<br>22 Die Frucht des Geistes dagegen besteht in Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, G\u00fctigkeit, Treue,<br>23 Sanftmut, Best\u00e4ndigkeit; gegen derartige (Geistesfr\u00fcchte) kann das Gesetz keine Anklage erheben.<br>24 Die aber Christus Jesus angeh\u00f6ren, haben ihr Fleisch samt seinen Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.<br>25 Wenn wir nun im Geiste leben, so la\u00dft uns im Geiste auch wandeln!<br>26 La\u00dft uns nicht nach eitler Ehre begierig sein, einander nicht (zum Streit) herausfordern, einander nicht beneiden! \u2013<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Galaterbrief Kapitel 6<\/h2>\n\n\n\n<p>1 Liebe Br\u00fcder, wenn auch jemand sich von einem Fehltritt hat \u00fcbereilen lassen, so bringt ihr Geistesmenschen den Betreffenden mit dem Geist der Sanftmut wieder zurecht, und gib dabei auf dich selbst acht, damit du nicht auch in Versuchung ger\u00e4tst!<br>2 Traget einer des andern Lasten, so werdet ihr dadurch das Gesetz Christi erf\u00fcllen.<br>3 Denn wenn jemand sich d\u00fcnken l\u00e4\u00dft, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, so betr\u00fcgt er sich selbst in seinem Sinn.<br>4 Jeder pr\u00fcfe aber sein eigenes Werk, und dann mag er f\u00fcr sich allein zu r\u00fchmen haben, aber nicht dem andern gegen\u00fcber;<br>5 denn ein jeder wird an seiner eigenen Last zu tragen haben.<br>6 Wer aber Unterricht im Wort (Gottes) erh\u00e4lt, lasse seinen Lehrer an allen G\u00fctern teilnehmen! \u2013<br>7 Irret euch nicht: Gott l\u00e4\u00dft sich nicht spotten; denn was der Mensch s\u00e4t, das wird er auch ernten.<br>8 Denn wer auf sein Fleisch s\u00e4t, wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist s\u00e4t, wird vom Geist ewiges Leben ernten.<br>9 La\u00dft uns aber nicht m\u00fcde werden, das Rechte zu tun; denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.<br>10 Darum wollen wir so, wie wir Gelegenheit haben, allen Menschen Gutes erweisen, besonders aber den Glaubensgenossen!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">IV. Der eigenh\u00e4ndige Schlu\u00df des Briefes (6,11-18)<\/h3>\n\n\n\n<p>11 Sehet, mit wie gro\u00dfen Buchstaben ich euch (nun noch) eigenh\u00e4ndig schreibe!<br>12 (Nur) solche (Leute), die im Fleische etwas Besonderes vorstellen wollen, suchen euch die Beschneidung aufzun\u00f6tigen, lediglich um nicht wegen (der Verk\u00fcndigung) des Kreuzes Christi Verfolgungen zu erleiden.<br>13 Denn trotz ihrer Beschneidung beobachten sie selbst das Gesetz nicht, sondern dringen auf eure Beschneidung nur deshalb, um sich eures leiblichen Menschen r\u00fchmen zu k\u00f6nnen.<br>14 Mir aber soll es nicht beikommen, mich irgendeiner anderen Sache zu r\u00fchmen als nur des Kreuzes unsers Herrn Jesus Christus, durch das f\u00fcr mich die Welt gekreuzigt ist und ich f\u00fcr die Welt.<br>15 Denn weder auf die Beschneidung noch auf das Unbeschnittensein kommt es an, sondern nur auf eine \u00bbneue Sch\u00f6pfung\u00ab (2.Kor 5,17);<br>16 und alle, die nach dieser Richtschnur wandeln werden: \u00fcber die komme Friede und (g\u00f6ttliches) Erbarmen, n\u00e4mlich \u00fcber das Israel Gottes!<br>17 In Zukunft m\u00f6ge mir niemand zu schaffen machen, denn ich trage die Malzeichen Jesu an meinem Leibe! \u2013<br>18 Die Gnade unsers Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geiste, liebe Br\u00fcder! Amen.<\/p>\n\n\n<style>.wp-block-kadence-spacer.kt-block-spacer-453_5e42ca-2c .kt-block-spacer{height:60px;}.wp-block-kadence-spacer.kt-block-spacer-453_5e42ca-2c .kt-divider{border-top-width:1px;height:1px;border-top-color:#eee;width:80%;border-top-style:solid;}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-spacer aligncenter kt-block-spacer-453_5e42ca-2c\"><div class=\"kt-block-spacer kt-block-spacer-halign-center\"><hr class=\"kt-divider\"\/><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><style>.wp-block-kadence-advancedbtn.kb-btns453_8c67d6-aa{gap:var(--global-kb-gap-xs, 0.5rem );justify-content:center;align-items:center;}.kt-btns453_8c67d6-aa .kt-button{font-weight:normal;font-style:normal;}.kt-btns453_8c67d6-aa .kt-btn-wrap-0{margin-right:5px;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_8c67d6-aa .kt-btn-wrap-0 .kt-button{color:#555555;border-color:#555555;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_8c67d6-aa .kt-btn-wrap-0 .kt-button:hover, .wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_8c67d6-aa .kt-btn-wrap-0 .kt-button:focus{color:#ffffff;border-color:#444444;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_8c67d6-aa .kt-btn-wrap-0 .kt-button::before{display:none;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_8c67d6-aa .kt-btn-wrap-0 .kt-button:hover, .wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_8c67d6-aa .kt-btn-wrap-0 .kt-button:focus{background:#444444;}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-advancedbtn kb-buttons-wrap kb-btns453_8c67d6-aa\"><style>ul.menu .wp-block-kadence-advancedbtn .kb-btn453_1aed41-c0.kb-button{width:initial;}<\/style><a class=\"kb-button kt-button button kb-btn453_1aed41-c0 kt-btn-size-standard kt-btn-width-type-auto kb-btn-global-fill  kt-btn-has-text-true kt-btn-has-svg-false  wp-block-kadence-singlebtn\" href=\"http:\/\/lionofjudah.info\/?page_id=41\"><span class=\"kt-btn-inner-text\">zur\u00fcck zur Startseite<\/span><\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><style>.wp-block-kadence-advancedbtn.kb-btns453_614faf-ec{gap:var(--global-kb-gap-xs, 0.5rem );justify-content:center;align-items:center;}.kt-btns453_614faf-ec .kt-button{font-weight:normal;font-style:normal;}.kt-btns453_614faf-ec .kt-btn-wrap-0{margin-right:5px;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_614faf-ec .kt-btn-wrap-0 .kt-button{color:#555555;border-color:#555555;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_614faf-ec .kt-btn-wrap-0 .kt-button:hover, .wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_614faf-ec .kt-btn-wrap-0 .kt-button:focus{color:#ffffff;border-color:#444444;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_614faf-ec .kt-btn-wrap-0 .kt-button::before{display:none;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_614faf-ec .kt-btn-wrap-0 .kt-button:hover, .wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_614faf-ec .kt-btn-wrap-0 .kt-button:focus{background:#444444;}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-advancedbtn kb-buttons-wrap kb-btns453_614faf-ec\"><style>ul.menu .wp-block-kadence-advancedbtn .kb-btn453_4c1238-cd.kb-button{width:initial;}<\/style><a class=\"kb-button kt-button button kb-btn453_4c1238-cd kt-btn-size-standard kt-btn-width-type-auto kb-btn-global-fill  kt-btn-has-text-true kt-btn-has-svg-false  wp-block-kadence-singlebtn\" href=\"http:\/\/lionofjudah.info\/?p=447\"><span class=\"kt-btn-inner-text\">zur\u00fcck zum 2. Korintherbrief<\/span><\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><style>.wp-block-kadence-advancedbtn.kb-btns453_5dfa95-49{gap:var(--global-kb-gap-xs, 0.5rem );justify-content:center;align-items:center;}.kt-btns453_5dfa95-49 .kt-button{font-weight:normal;font-style:normal;}.kt-btns453_5dfa95-49 .kt-btn-wrap-0{margin-right:5px;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_5dfa95-49 .kt-btn-wrap-0 .kt-button{color:#555555;border-color:#555555;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_5dfa95-49 .kt-btn-wrap-0 .kt-button:hover, .wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_5dfa95-49 .kt-btn-wrap-0 .kt-button:focus{color:#ffffff;border-color:#444444;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_5dfa95-49 .kt-btn-wrap-0 .kt-button::before{display:none;}.wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_5dfa95-49 .kt-btn-wrap-0 .kt-button:hover, .wp-block-kadence-advancedbtn.kt-btns453_5dfa95-49 .kt-btn-wrap-0 .kt-button:focus{background:#444444;}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-advancedbtn kb-buttons-wrap kb-btns453_5dfa95-49\"><style>ul.menu .wp-block-kadence-advancedbtn .kb-btn453_408617-3d.kb-button{width:initial;}<\/style><a class=\"kb-button kt-button button kb-btn453_408617-3d kt-btn-size-standard kt-btn-width-type-auto kb-btn-global-fill  kt-btn-has-text-true kt-btn-has-svg-false  wp-block-kadence-singlebtn\" href=\"http:\/\/lionofjudah.info\/?p=460\"><span class=\"kt-btn-inner-text\">vor zum Brief an die Epheser<\/span><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Brief an die Galater Galaterbrief Kapitel 1 Absender 1 Ich, Paulus, ein Apostel \u2013 nicht von Menschen her (entsandt), auch nicht durch Vermittlung eines Menschen (dazu gemacht), sondern durch Jesus Christus und Gott den Vater, der ihn von den Toten auferweckt hat \u2013:2 ich und s\u00e4mtliche Br\u00fcder, die hier bei mir sind, senden den&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_kad_post_transparent":"","_kad_post_title":"hide","_kad_post_layout":"","_kad_post_sidebar_id":"","_kad_post_content_style":"","_kad_post_vertical_padding":"","_kad_post_feature":"","_kad_post_feature_position":"","_kad_post_header":false,"_kad_post_footer":false,"_kad_post_classname":"","footnotes":""},"categories":[8],"tags":[],"class_list":["post-453","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nt-menge"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/lionofjudah.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/453","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/lionofjudah.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/lionofjudah.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lionofjudah.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lionofjudah.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=453"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/lionofjudah.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/453\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/lionofjudah.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=453"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/lionofjudah.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=453"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/lionofjudah.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=453"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}